Stehsatz

Analyse der FF Scala von Larissa Laurentzi, Helen Schulth und Laura Di Vita. Studiengang Media Design. München
Typografie (2. Semester): Laura Di Vita, Larissa Laurentzi, Helen Schulth

»It is my conviction that you cannot be a good type designer,
if you are not a book typographer« (Martin Majoor)

In ihrer Schriftanalyse untersuchen Laura Di Vita, Larissa Laurentzi und Helen Schulth die Schrift »FF Scala Serif« sowie »FF Scala Sans« des holländischen Schriftentwerfers Martin Majoor. Das Hauptbuch gliedert sich in drei Teile: der erste widmet sich zunächst allgemein der holländischen Schrifttradition, der zweite dem Schriftentwerfer Martin Majoor und der dritte dezidiert der Schriftanalyse der Serif-/ und Sans-Varianten mit anschließendem Schriftvergleich.

Die Rekonstruktion der holländischen Schrifttradition spannt den Bogen von
Christoffel van Dijck über Joh. Enschedé bis zu Jan van Krimpen, die diese Tradition maßgeblich geprägt haben. Der nächste Teil skizziert den Werdegang des Designers und Typographen Martin Majoor, zuerst in einer knappen Übersicht seines Lebenslaufes, gefolgt von einer Auflistung verschiedener Werke jenseits der »Scala«. Der dritte und letzte Teil befasst sich mit der Schriftanalyse der Varianten »Serif« und »Sans« eben jener Schrift, die in den Jahren ab 1990 veröffentlicht wurde und als veritable Pionierleistung in den Bereichen Desktop-Publishing bzw. digitalem Vertrieb gilt. Dabei werden die Punkte Entstehungsgeschichte, Klassifizierung, Psychogramm, Schriftschnitte, Buchstabenanalyse, Zusatzanalyse und Zurichtung sowie Lesbarkeit analysiert. Anschließend werden beide Schriftvarianten miteinander verglichen und von Anwendungsbeispielen ergänzt.

Fotos und Text: Laura Di Vita, Larissa Laurentzi; Redaktion: Sybille Schmitz
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. 
Die Magazin-Ausgabe 2020 ist da!

2020 wird vor allem als eine Zeit der Veränderung, der Irritation, der nie zuvor dagewesenen Erfahrung in Erinnerung bleiben: Es ist das Jahr der weltweiten Covid-19 Pandemie, eine Zeit persönlicher, wirtschaftlicher und kultureller Einschränkungen in (fast) allumfassender Weise. Vorlesungen wurden auf Online-Plattformen gehalten, persönlicher Aus­tausch, Kunst und Kultur durften lange Zeit ausschließlich digital, anschließend nur maskiert stattfinden.

So fand sich unser belebter Seminarraum im April in den virtuellen Raum versetzt – briefmarkengroße Teilnehmervideos, ruckelnde Internetverbindungen, Übertragungsprobleme gehörten fortan zu unserem kreativen Alltag. Nicht selten habe ich in der zurückliegenden Zeit gebangt um die nachhaltige Vermittlung stabiler typografischer und ge­stalterischer Grundlagen, die der Detailgenauigkeit, der intensiven Auseinandersetzung und Selbstreflexion fernab ephemerer Trends bedürfen. Das Semester ist vorbei und ließ aufgrund der Disziplin der Studierenden dennoch interessante, stimmige Projekte entstehen, von denen nun eine Auswahl im Stehsatz #6 vorgestellt wird.

Das Magazin ist in diesem Jahr durch das Engagement und die Hilfe vieler Unterstützer und Unterstützerinnen zustande gekommen – ohne diese Hilfe hätte es die diesmal um ein vielfaches höheren Hürden nicht überwunden. Es gilt den Widerständen mit Widerstand zu begegnen und so obliegt diesem Magazin heuer die zusätzliche Aufgabe, nach dem Rückschlag in allen Lebensbereichen, aus der Tristesse der erzwungenen Isolation, eine Verve zu entfachen, einen Ausblick in die Welt und in Zukünftiges zu vermitteln: Es will darum umso mehr Inspiration, Bühne und Ausblick auf Branchenrelevantes sein.

Interessante Einblicke in die aktuelle Designszene gewähren das Pariser Büro »My Name ist Wendy« sowie »Studio Bruch« aus Graz. Als Themenschwerpunkt haben sich die Studie­renden in diesem Jahr mit aktuellen Tendenzen in der Schriftgestaltung beschäftigt. Die Alumni Daniela Ibler, Lena Maidl, Sophie Schillo und Sandra Tammery berichten von ihrem persönlichen Werdegang und in der Rubrik »Bleisatz und Druck« werden Ergebnisse unserer Münchner Werkstatt präsentiert. Auch in diesem Jahr rundet ein vielfältiger »Showroom«, der Studentenarbeiten aus den Bereichen Editorial Design, Kalligrafie, Typografie und Visualisierung zeigt, das Magazin ab.

Typografie (2. Semester): Celina Hofmann, Michaela Kappes und Katharina Lutz
Buchprojekt »Rockwell« – Eine Schriftanalyse

Das Buchprojekt ist zum Einen eine tiefgreifende Analyse der »Rockwell«, darüberhinaus vermittelt es Hintergrundwissen, etwa zur Geschichte der Serifenbetonten Linear-Antiqua-Schriften, denen die Rockwell zuzuordnen ist, sowie Historisches über den traditionsreichen Schriftenhersteller »Monotype«, wo die Schrift Rockwell von Frank Hinman Pierpont entworfen wurde.

Das Buch sollte in seiner Gestaltung modern anmuten, wir wählten deswegen neben den Grundfarben schwarz (Schriftfarbe) und weiß (Seitenfarbe) den frisch wirkenden Farbton Grün — z. B. für Markierungen, Marginalien, auch für Kapitelanfänge. Transparenzseiten finden gelegentlich im Buch Verwendung und weisen ebenso grüne Zeichen auf.

Die umfangreiche Monotype-Historie, die untrennbar mit der Rockwell verknüpft ist, fassen wir in einem Zeitstrahl zusammen, womit ein schneller Überblick gewährleistet ist. Abbildungen begleiten die Leiste. Wichtig erscheint uns, dass die heute veralteten Druckverfahren und Prozesse der Schriftenentwicklung veranschaulicht werden.

Frank Hinman Pierpont wird in einem eigenen Kapitel gewürdigt, das seinen Werdegang und sein typografisches Wirken behandelt.

Fotos und Text: Celine Hofmann, Michaela Kappes, Katharina Lutz
Typografie (2. Semester): Sarah Janson, Verena Schneider

»I think it’s both modern and familiar« – so beschreibt die Schriftentwerferin Zuzana Licko selbst ihre aussagekräftige Schrift »Mr Eaves«. Es handelt sich um eine geometrische Grotesk, die auf formale wie optische Wiederholung setzt — die Grundformen Dreieck, Quadrat und Kreis treten dabei immer wieder auf — und auf den zwei sich ergänzenden Schriftfamilien Sans-Serif und Modern fußt. Beide Familien sind in je sechs Schnitten von Thin bis Heavy sowie in Regular und Italic verfügbar. Das Typeface selbst ist stark an der zugesellten Schrift, sozusagen der Gattin »Mrs Eaves«, angelehnt, auf diese wird auch wiederholt Bezug genommen.

Über zwei Monate haben wir uns mit der Recherche, Analyse, Gestaltung und dem Layout eines Buches über diese markante Schrift beschäftigt. Entstanden ist ein durchaus modernes Buch, das den Charakter der Schrift widerspiegelt. Das Format haben wir an die Proportionen des einprägsamen Majuskel R angepasst. Beim Layout des Buches wurde durchgehend auf eine moderne, spannende aber dennoch abwechslungsreiche Gestaltung geachtet. Die Farbe Grün steht symbolisch für den männlichen Charakter der »Mr Eaves«. Als Vorgänger und Gemahlin gilt die Barock-Antiqua »Mrs Eaves«, die im Vergleich durch die Farbe pink dargestellt wird.

Das Buch befasst sich mit der Analyse der einzelnen Buchstaben, der Lesbarkeit, Zurichtung, des Grauwertes und der Wirkung im Mengentext. Besonders interessant ist auch die Gegenüberstellung mit dem Vorbild aller geometrischer Schriften: der Futura. Und wie es nicht anders zu erwarten war: Mr Eaves – eine moderne, harmonische, eindrucksvolle und jugendliche Schrift – lässt den Schriftklassiker Futura eindeutig schwach aussehen.

Im Interview mit Zuzana Licko konnten wir schließlich auch einige weiterführende Informationen über die Schrift und insbesondere über ihren Entstehungsprozess erfahren. Darüberhinaus beinhaltet das Buch weitere Porträts von Zuzana Licko, eine Zusammenfassung ihres Werdegangs und Wirkens als Schriftgestalterin, sowie diverse Anwendungsbeispiele zur Veranschaulichung.

Text und Fotos: Verena Schneider und Sarah Janson, August 2020
Freie Schriftarbeit (1. Semester): Verena Sedlmeir

Die kalligrafische Arbeit von Verena Sedlmeir setzt das Lied bzw. die Lyrics von »Bad to the Bone« von George Thorogood kalligrafisch um. Der Text besteht aus kantigen, eng aneinander gereihten Versalien. Mit einem Pinsel sind diese auf zwei gleichgroße Keilrahmen aufgebracht, einmal positiv und das andere Mal negativ. Das kalligrafische Diptychon bringt die düstere Stimmung und die irritierende Wirkung, die nicht gänzlich dechiffrierbare Ausstrahlung des Songs und des Textes anschaulich zum Ausdruck.

Fotos: Verena Sedlmeir
Schrift und Typografie (1. Semester): Larissa Laurentzi

Diese kalligrafische Arbeit ist das Ergebnis schneller, serieller Studien mit einem großen Pinsel und weißer Farbe auf schwarzem Papier. Durch lineares Schreiben, unterschiedlich starken Druck, durch Drehen, Verkanten und Verdichtung der Striche sind verschiedene Zeichencharaktere entstanden: lineare wie verspielte, strenge und dynamische Formen. Präsentiert in Passepartouts aus cremefarbenem Papier sollen sie die Ausdruckskraft und Vielfalt der eigenen Handschrift visualisieren.

Fotos: Sybille Schmitz
Typografie (2. Semester):
Julia Dummeldinger,  Sarah Huber, Adrian Schub, Ingrid Trojer

Die Schrift, die wohl mit am häufigsten mit dem 20. Jahrhundert assoziiert wird, ist ohne Zweifel die 1931 veröffentlichte Barock-Antiqua-Schrift »Times New Roman«. Der Schrifttyp war (und ist) für Drucker aller gängigen Gießereiformate ­verfügbar, wie z.B. Gießereiformen, Monotype, Linotype, Intertype und Ludlow. Sie hat einen sehr universellen Charakter und findet daher unzählige Anwendungsbereiche auch neben dem Zeitungsdruck, für den sie ursprünglich entwickelt wurde, etwa im Screen- und Printsektor. Als Standardschrift ist sie so gut wie auf allen Grafik- und Textprogrammen bereits vorinstalliert.

Die Gestaltung der »Times New Roman« wird Stanley Morison — mit Unterstützung von Victor Lardent — zugeschrieben, der im Jahr 1929 von der Zeitung »Times of London« mit der Neugestaltung der damals üblichen Zeitungsschrift »Times Old Roman« beauftragt wurde.

Stanley Morison gestaltete die Schrift ganz nach seinen »Principles of Typography«, die besagen, dass eine Schrift, die vor allem für den Mengentext konzipiert ist, funktional und angenehm für den Leser angelegt sein muss. Neben den ästhetischen und funktionalen Aspekten, war es zu jener Zeit wichtig, eine Schrift so zu gestalten, dass die Druckkosten gering gehalten werden konnten. So entwarf Morison nun eine feinere Schrift, die auch bei schmalem Textlauf ein gutes Schriftbild gewährleistet, und dabei Platz und Tinte einspart.

Der Inhalt unserer Schriftanalyse bzw. unseres Magazins ist im Wesentlichen in zwei Bereiche  unterteilt. Zum einen in den geschichtlichen Teil, der den Werdegang von Stanley Morison beschreibt sowie auf die Hintergründe der Anfänge des Zeitungsdrucks eingeht. Der zweite Bereich ist der eigentlichen Analyse von Schrift und Type gewidmet.

Die Gestaltung stellt einen Bruch zwischen den sehr platzsparenden Zeitungsrastern, wie sie damals und auch heute noch verwendet werden, dar, denn wir sind sehr viel freizügiger mit dem Raum umgegangen, ganz im Stil eines modernen Magazins. Auch bei den Farben haben wir ein modernes Aussehen gewählt — unter anderem ein kräftiges Orange und Blau. Um jedoch die großflächigen Zeitungsformate wertzuschätzen, für die die »Times New Roman« seinerzeit entwickelt wurde, und um einen Bezug zur Historie herzustellen, haben wir uns für das doch recht große Format von 236 mm x 335 mm entschieden.

Fotos: Sybille Schmitz
Freie Schriftarbeit (1. Semester): Diana Hix Molinari

Diana Hix Molinari hatte sich zur Aufgabe gemacht, ein Alphabet aus händisch gezeichneten Schmuckinitialen zu entwickeln, die alle ihre ganz eigene Geschichte erzählen und sich doch zu einem harmonischen Ganzen fügen. Jedem Buchstaben liegen hier mehrere kleine Zeichnungen zu Grunde, die auf den ersten Blick gar nicht erfasst werden.

Die besondere Herausforderung dieses Konzeptes war, jeden Buchstaben als Ganzes klar erkennbar zu gestalten, obwohl auf eine Kontur bewußt verzichtet wurde. Die Zeichnungen, aus denen der konkrete Buchstabe besteht, sind direkt mit dem Initial verbunden. »Ananas«  für »A«, »Biene« für »B« usw. Manche dieser Zeichnungen sind in den Initialen, besser gesagt im Beiwerk etwa aus Blättern oder Ranken, »versteckt«. Der Betrachter, auf das Prinzip aufmerksam geworden, muss also wie in einem Wimmelbild genau hinsehen, um manche Bilder bzw. die Dinge darin erkennen zu können.

Als Beispiel, neben der oben erwähnten Ananas und der Biene, seien hier lediglich noch die Vögel bei der Initiale »V« genannt, die anderen sollen jedoch nicht verraten werden und dem aufmerksamen Betrachter, der konzentrierten Betrachterin überlassen werden.

Die Initialen wurden in schwarz/weiß handgezeichnet erstellt. Je nach Anwendung können später die einzelne Elemente der Initalen in der digitalisierten Variante auch gefärbt werden.

Buchprojekt Hermann Zapf
Typografie (2. Semester): Julia Floth, Christina Martin, Maria-Giulia Hiller

Das Buch von Julia, Christina und Giulia setzt sich mit dem Ausnahmetypografen Hermann Zapf  (1918–2015) auseinander. In dem unkapriziös wirkenden kleinen Taschenbuchformat verbirgt sich ein gewichtiges Wendebuch: Teil 1 ist der Person Hermann Zapf, Teil 2 einer seiner Schriften, der Optima, gewidmet.

Der gebürtige Nürnberger verfügte über keine klassische Schriftausbildung an einer Schriftschule, er machte zunächst eine Lehre als Positiv-Retuscheur. Bereits in jungen Jahren begeistert von der Schriftkunst Rudolf Kochs und Edward Johnstons erlernte Hermann Zapf die Kalligrafie als Autodidakt.

Nach dem zweiten Weltkrieg konnte Hermann Zapf schnell im internationalen Schriftgeschehen reüssieren – seine Art zu Schreiben zeichnete sich durch enormen Perfektionismus ebenso wie durch eine grundsätzliche Vielseitigkeit aus. Womöglich kam ihm hier zu Gute, dass er durch keine Schule, durch keine Tradition geprägt und beengt wurde, so dass er frische, kreative Ideen entwickeln konnte.

Hermann Zapf verfügt über ein reichhaltiges Œvre – Schriften wie etwa die Saphir, die Zapfino, die Optima und die Palatino sind auch heute noch im Gebrauch, im positiven Sinne populär. Lesbarkeit und Schriftqualität waren Zapf stets oberstes Gebot. Technischen Neuerungen stand er offen gegenüber und entwickelte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung von Schriften und deren Satz sein hz-Programm, eines der ersten wenn nicht das erste Programm, das typografische Feinarbeit am Bildschirm ermöglicht. Dies trug wesentlich zur Verbesserung des Schriftsatzes bei.

Nach der historischen Würdigung Zapfs widmet sich die Arbeit der Analyse der Schrift Optima und Optima Next. Bemerkenswert ist dabei, dass der Buchtitel sowie viele Trennerseiten im Buch von Julia Floh kalligrafiert sind, und dabei auch erstaunlich locker wirken. Es ist doch durchaus mutig, wenn nicht wagemutig, in einer Arbeit über den ruhmreichen Kalligrafen selbst zu kalligrafieren – um so anerkennenswerter, dass dies hier wirklich gelungen ist. Der Satz ist klassisch und unaufgeregt angelegt, auch das hätte Zapf wohl gefallen.

Fotos: Sybille Schmitz
Typografie (2. Semester): Selina Schwander, Ken Jatho

Im Rahmen unseres Typografieprojektes haben wir die 2019 erschienene humanistische Groteskschrift »NIKO«, entworfen von  Ludwig Übele, analysiert. Die Schrift selbst ist in 54 Schnitten verfügbar, robust und vielseitig – sie ist sowohl für Screen-, als auch für Printanwendungen (Zeitungssatz, Magazingestaltung etc.) einsetzbar.

Für uns war es ein besonderes Anliegen gewesen, einen zeitgenössischen Schriftentwerfer zu wählen, den man persönlich treffen und mit dem man über den Prozeß der Schriftgestaltung sprechen kann. Also jemanden, der Erfahrung aus erster Hand hat und Fragen aus unserer spezifischen, studentischen Perspektive beantworten kann. Ludwig Übele erschien uns dabei deshalb besonders interessant, da er klassische Typografie mit zeitgemäßer Technik verbindet. Dies ist auch an seinen eigenen Schriften zu erkennen: klassische Hingabe zum Detail, verbunden mit moderner und sinnvoller Ausarbeitung der Schriftsätze prägt den Charakter seines Schriftsortimentes.

Neben der eigentlichen inhaltlichen Analyse entschieden wir uns für eine moderne Magazin-Gestaltung, um eben genau auf diese vielseitige Einsetzbarkeit einzugehen. Die Seiten des Magazins selbst sind dabei minimalistisch und modern gestaltet. Wir wollten die Schrift selbst ohne schmückendes Beiwerk wirken lassen. So zeigt sich, dass die Niko, die zunächst als »Zeitungsschrift« entworfen wurde, auch sehr gut als Headline-, Fließtext oder Schmuckschrift einsetzbar ist.

Fotos: Sybille Schmitz, Text: Ken Jatho und Selina Schwander