Stehsatz

Alphabet aus händisch gezeichneten Schmuckinitialen
Freie Schriftarbeit (1. Semester): Diana Hix Molinari

Diana Hix Molinari hatte sich zur Aufgabe gemacht, ein Alphabet aus händisch gezeichneten Schmuckinitialen zu entwickeln, die alle ihre ganz eigene Geschichte erzählen und sich doch zu einem harmonischen Ganzen fügen. Jedem Buchstaben liegen hier mehrere kleine Zeichnungen zu Grunde, die auf den ersten Blick gar nicht erfasst werden.

Die besondere Herausforderung dieses Konzeptes war, jeden Buchstaben als Ganzes klar erkennbar zu gestalten, obwohl auf eine Kontur bewußt verzichtet wurde. Die Zeichnungen, aus denen der konkrete Buchstabe besteht, sind direkt mit dem Initial verbunden. »Ananas«  für »A«, »Biene« für »B« usw. Manche dieser Zeichnungen sind in den Initialen, besser gesagt im Beiwerk etwa aus Blättern oder Ranken, »versteckt«. Der Betrachter, auf das Prinzip aufmerksam geworden, muss also wie in einem Wimmelbild genau hinsehen, um manche Bilder bzw. die Dinge darin erkennen zu können.

Als Beispiel, neben der oben erwähnten Ananas und der Biene, seien hier lediglich noch die Vögel bei der Initiale »V« genannt, die anderen sollen jedoch nicht verraten werden und dem aufmerksamen Betrachter, der konzentrierten Betrachterin überlassen werden.

Die Initialen wurden in schwarz/weiß handgezeichnet erstellt. Je nach Anwendung können später die einzelne Elemente der Initalen in der digitalisierten Variante auch gefärbt werden.

Visualisierung (1. Semester): Katharina Lutz
Die Aggregatzustände

Für eine Visualisierung der Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig sowie deren Übergänge wählte Katharina Lutz die Ausgangsform eines Kubus, der den Raum bzw. Rahmen darstellt. Die einzelnen Zustände nun sind jeweils mittels vier Ebenen aus Holz oder Plexiglas dargestellt und verbildlichen die Eigenschaften durch ihre Form, ihre Farbe, ihr Material und ihre Positionierung im Würfel.

Der Aggregatzustand »fest« findet sich dargestellt durch quadratische Ebenen, die klar übereinander angeordnet sind. Schwarz steht für Stabilität.

»Flüssig« ist repräsentiert durch dreieckige Ebenen, die vertikal eine Art Treppenform bilden, die der Dynamik stets nach unten fließenden Wassers entspricht. Die leicht transparente Farbe verdeutlicht, dass eine klare Flüssigkeit nicht wirklich greifbar ist, nicht mit Händen und auch nicht mit den Augen.

Der Zustand »gasförmig« ist mittels kreisförmiger Ebenen visualisiert, die übereinander, dabei versetzt und stufenförmig angeordnet sind. Die Abstände der Elemente sind hier am größten, entsprechend der gleichsam schwerelosen Verteilung eines Gases. Die Kreise ragen jeweils zur Hälfte aus dem Würfel, was erneut die Flüchtigkeit des Gases verdeutlicht. Die Transparenz des Plexiglases entspricht der Unsichtbarkeit des Gasförmigen.

Die Objekte, die die Übergange darstellen, sind durch eine Mischung der jeweiligen Elemente der reinen Zustände entstanden. Dem Betrachter der Objekte ist die Dekodierung der visuellen Mittel wohl am besten von den Urzuständen zu den Übergängen hin möglich.

Fotos: Katharina Lutz
Mitmach-Aktion in der Buchdruckwerkstatt der MD.H München

Am Mittwoch, den 11. März 2020, findet an der MD.H München die alljährliche Werkschau statt, bei der die Abschlußarbeiten der Studentinnen und Studenten präsentiert werden. Im Rahmen dieser Veranstaltung und in Erwartung vieler neugieriger Besucher werden wir in der Buchdruckwerkstatt den Druck von Plakaten mit großformatigen Holzlettern zeigen.

Im Vorfeld haben wir, Eva Maria Oberauer, Verena Schneider und ich, die Buchstaben M*, D und H in 8 Konkordanz (das ist eine Größeneinheit: 1 Konkordanz = 48 Punkt) in den Farben Gelb, Magenta und Cyan – den klassischen Grundfarben des CMYK Spektrums – übereinander gedruckt. In diesem freien Spiel der Formen und Farben entstand nach jedem Druckvorgang ein neues, interessantes Zusammenspiel aus Farbmischung und Überlagerung.

Der letzte Druckgang, also das komplettieren des Plakates durch den Schriftzug »Werkschau 2020« kann von den Besuchern am Tag der Werkschau von 16 bis 17 Uhr eigenhändig an der FAG-Druckmaschine vorgenommen werden. Eva Maria Oberauer und Verena Schneider werden zugegen sein, die Arbeit mit Lettern und Duckmaschinen erläutern, Fragen beantworten und Hilfestellung leisten.

* Aus Ermangelung eines M in dieser Größe und Schrift haben wir geschummelt: wir mussten ein W umdrehen. Für Interessierte: Die MD.H  befindet sich in der Claudius Keller Straße 7, 81669 München
Fotos: Eva-Maria Oberauer, Verena Schneider, Sybille Schmitz
Typografie (2. Semester): William Kirchinger, Eva-Maria Oberauer, Niklas Oberndorfer
Die Interpretation des Schriftklassikers Bodoni der Firma Bauer findet seit jeher immer wieder Zuspruch, auch bei jungen Designern.

Mit ihrer Analyse dieser Schrift in Buchform haben William Kirchinger, Eva-Maria Oberauer und Niklas Oberndorfer eine bemerkenswerte Arbeit geschaffen. In sorgsamer Detailarbeit haben die Studenten eine elegantes Signet für die Schrift entworfen, das auf dem chamois-farbenen Schuber in Heißfolienprägung aufgebracht ist. Der vornehm wirkende Schuber, der selbst schon Bodonis Gefühl für Verhältnismäßigkeiten und seine Präzision widerspiegelt, nähert sich den Proportionsverhältnissen des goldenen Schnittes an. Das Buch jongliert mit klassischen und modernen Elementen, die Seiten etwa arbeiten im Wechselspiel mit Transparentseiten.

Fotos: Sybille Schmitz
Typografie (2. Semester): Ken Jatho
20 Thesen der Typografie

»Die kleinste technische Manipulation wird in der Typografie zur formalen Aussage.« Das bekannte Zitat stammt von Emil Ruder aus dem Jahre 1967. Dies mag heute, mit all den technischen Möglichkeiten und der daraus resultierenden Fülle an Schriften mehr denn je gelten.

Ken Jatho hat dieses Zitat und 19 weitere von renommierten Typografen wie Kurt Weidemann, Günter Gerhard Lange, Hans Peter Willberg u.a. in Szene gesetzt, er hat dabei Satzarten- und strukturen manipuliert, Schriften arrangiert, übereinandergesetzt – kurz: er hat freudvoll experimentiert. Funktion, Ausdruck und Form finden sich hier im Miteinander und im Gegeneinander. Entstanden ist dabei eine Broschüre mit 100 Gestaltungen.

Fotos: Sybille Schmitz
Buchprojekt Hermann Zapf
Typografie (2. Semester): Julia Floth, Christina Martin, Maria-Giulia Hiller

Das Buch von Julia, Christina und Giulia setzt sich mit dem Ausnahmetypografen Hermann Zapf  (1918–2015) auseinander. In dem unkapriziös wirkenden kleinen Taschenbuchformat verbirgt sich ein gewichtiges Wendebuch: Teil 1 ist der Person Hermann Zapf, Teil 2 einer seiner Schriften, der Optima, gewidmet.

Der gebürtige Nürnberger verfügte über keine klassische Schriftausbildung an einer Schriftschule, er machte zunächst eine Lehre als Positiv-Retuscheur. Bereits in jungen Jahren begeistert von der Schriftkunst Rudolf Kochs und Edward Johnstons erlernte Hermann Zapf die Kalligrafie als Autodidakt.

Nach dem zweiten Weltkrieg konnte Hermann Zapf schnell im internationalen Schriftgeschehen reüssieren – seine Art zu Schreiben zeichnete sich durch enormen Perfektionismus ebenso wie durch eine grundsätzliche Vielseitigkeit aus. Womöglich kam ihm hier zu Gute, dass er durch keine Schule, durch keine Tradition geprägt und beengt wurde, so dass er frische, kreative Ideen entwickeln konnte.

Hermann Zapf verfügt über ein reichhaltiges Œvre – Schriften wie etwa die Saphir, die Zapfino, die Optima und die Palatino sind auch heute noch im Gebrauch, im positiven Sinne populär. Lesbarkeit und Schriftqualität waren Zapf stets oberstes Gebot. Technischen Neuerungen stand er offen gegenüber und entwickelte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung von Schriften und deren Satz sein hz-Programm, eines der ersten wenn nicht das erste Programm, das typografische Feinarbeit am Bildschirm ermöglicht. Dies trug wesentlich zur Verbesserung des Schriftsatzes bei.

Nach der historischen Würdigung Zapfs widmet sich die Arbeit der Analyse der Schrift Optima und Optima Next. Bemerkenswert ist dabei, dass der Buchtitel sowie viele Trennerseiten im Buch von Julia Floh kalligrafiert sind, und dabei auch erstaunlich locker wirken. Es ist doch durchaus mutig, wenn nicht wagemutig, in einer Arbeit über den ruhmreichen Kalligrafen selbst zu kalligrafieren – um so anerkennenswerter, dass dies hier wirklich gelungen ist. Der Satz ist klassisch und unaufgeregt angelegt, auch das hätte Zapf wohl gefallen.

Fotos: Sybille Schmitz
Studenten drucken Grimm

In der Abzugspresse unser Werkstatt befinden sich weihnachtlich anmutende Märchenmotive, Linolplatten, vorsichtig auf Schrifthöhe montiert, die in mehrfarbigem Irisdruck auf einer Abzugspresse gedruckt werden – das erste Mal nach immerhin 50 Jahren. Die Motive, Märchenszenen aus gängigen Volksmärchen, zeichnen sich durch außerordentliche handwerkliche Qualität aus, die das Niveau vieler Arbeiten Anderer weit übertreffen. Sie wurden mit Hingabe und künstlerischer Detailverliebtheit in ca. 10 cm große Linolplatten geschnitten.

Sie stammen aus der Hand von Carl Grimm (1901–1979), einem Maler, Illustrator, Graveur sowie Modelleur aus Weiden in der Oberpfalz.

In Grimms Leben spiegelten sich die Wirrungen und Verwerfungen des 20. Jahrhunderts wider und hinterließen ihre Spuren in seinem Werdegang. Nach dem Abitur in Bayreuth besuchte der junge Grimm die Kunstakademie in München, um sein Talent weiterzuentwickeln. In der wirtschaftlich enorm schwierigen Zeit der 1920er Jahre sah er sich gezwungen seinen Traumberuf Künstler hintan zu stellen und entschloss sich ihn gegen einen praktischeren Beruf einzutauschen. So wurde er Dekorentwerfer, Modelleur und Graveur zunächst bei dem bekannten Porzellanhersteller »Thomas« im Fichtelgebirge, später bei »Hertel, Jacob & Co« in Rehau. Ende der 30er Jahre schließlich wurde er technischer Leiter einer Porzellanfabrik im thüringischem Uhlstädt. 1942 zum Kriegsdienst eingezogen wurde er in der Ukraine verwundet und geriet schließlich in Kriegsgefangenschaft. 1946 kehrte er zu seiner Familie und an seine alte Position zurück. Mit dem System in der jungen DDR hadernd brachte er den Sohn über die Grenze in den Westen. Seinem Gesuch die DDR selbst verlassen zu dürfen wurde erst 1955 zugestimmt.

Grimms Werk, das stets neben seinem Brotberuf entstand, umfasst dabei mehrere hundert Arbeiten, in der Hauptsache Malerei, Federzeichnungen, auch Linol- und Scherenschnitte. Nicht selten ist dabei ein großer schlaksiger Mann als Motiv zu finden, der mich in karikierter Form doch stark an meinen Onkel Carl Grimm, den Künstler selbst erinnert.

Trotz schwerer Zeiten hatte seine Leidenschaft zur Malerei und Kunst in seinem Leben immer einen prominenten Platz. Bereits Ende der 20er Jahre wurde seine Kunstfertigkeit und kleinere Ausstellungen in lokaler Presse lobend erwähnt. Im Alter war er Mitglied des oberpfälzischen Kunstvereins.

Zum Weihnachtsbasar in München haben wir in der Druckwerkstatt einige seiner Linolschnitte, die viele Jahrzehnte in Schubladen verschwunden waren, wiederbelebt. Grimms Motive wirken auch heute noch fröhlich, stimmungsvoll und besinnlich.

Mit seinen Arbeiten verabschieden wir uns in die Winterpause. Wir wünschen eine frohe, ruhige und erholsame Weihnachtszeit.

Mit Dank an Hermann Grimm. Fotos: Sybille Schmitz
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund
Bleisatz 1: Plakate als Mappenwerk zu François Villon

Die Balladen von François Villon (1431–1463), dem einflussreichen französischen Dichter des Spätmittelalters, haben viele Künstler aufgegriffen und neu inszeniert. Seine »verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny« etwa diente unter anderem »Culture Beat« als Liedvorlage, legendär sind die ausdrucksstarken, ja exaltierten Interpretationen von Klaus Kinski, der Villon gerne und über Jahrzehnte auf seinen Tourneen rezitierte. Villon thematisiert in dieser Ballade Liebe wie auch Wollust recht wortgewaltig, verspielt und dabei doch unmissverständlich. Der Dichter selbst, dessen Lebensweg nur bruchstückhaft bekannt ist, war in seinen jungen Jahren ein ungestümer, rebellischer und alles andere als frommer Charakter. In seinen Texten und Gedichten spiegeln sich diese wilden Jahre als »Scholar«, Landstreicher und Krimineller wider.

Im Kurs Bleisatz 1 haben die Studentinnen Celina Hofmann, Larissa Laurentzi, Katharina Lutz, Michaela Kappes, Verena Schneider und Verena Sedlmeir ihre eigene Interpretation des Textes angefertigt. Die entstanden Arbeiten der Studierenden sind dabei facettenreich ausgefallen:

Verena Schneider arbeitete mit drei unterschiedlichen Farben und Druckformen, um die Abwechslung und Spannung des Textes in ihrem Plakat Plakat wiederzugeben. Grau steht dabei symbolisch für das Nest der Liebe, Rot für die Liebe selbst. Die schwarze Form, in der der Text gesetzt ist bildet dazu einen starken Kontrast.

Katharina vollzog die Bilder, die im Kopf des Lesers entstehen, mit Illustrationen im Linolschnitt nach: eine Frau mit wehendem Haar in schwarz (oben links vom Text platziert) sowie das »rote Tier« in rot (unten rechts vom Text platziert).

Michaela Kappes übersetzte die immense Leidenschaft der Ballade in eine beeindruckende Illustration eng umschlungener Liebender.

Larissa, Celina und Verena Sedlmeir arbeiteten mit Plakatschriften in Kombination mit dem in der Werkstatt verfügbaren Schriftmaterial in den Farben Rot, Rosa und Schwarz.

Eine besondere Erwähnung verdient noch der Titelschriftzug, den Celina Hofmann in romantisch verspielten Lettern gezeichnet hat und der mit der Boston Presse auf die Deckblätter eingedruckt wird.

Geleitet wird das sehr engagierte Projekt von unserem Druckermeister Günter Westermaier und mir, zudem stand zu Beginn die Studierende Eva-Maria Oberauer unterstützend zur Seite. Ich freue mich auf die Fertigstellung der Mappe, die die Kreativität und die vergnügte Atmosphäre des Kurses deutlich machen wird.

Fotos: Verena Sedlmeir, Katharina Lutz, Celina Hofmann, Verena Schneider
Typografie (2. Semester): Verena Manhart, Ines Schäffer,
Nadja Schäffer, Robin Volland
Schriftanalyse der Sabon

Die Sabon, eine im Handsatz, Einzelbuchstaben- und Zeilenmaschinensatz identische Schrift wurde in den 1960er Jahren von Jan Tschichold konzipiert. Diese besondere Schrift entstand gegen Ende der Bleisatzära als Gemeinschaftsprojekt der Schriftgießereien/Firmen D. Stempel AG, Linotype und Monotype. Sie kam den Forderungen vieler Typografen und Schriftsetzer entgegen, indem sie Probleme behob, die aus dem Einsatz ein und derselben Schrift in unterschiedlichen Guß-Systemen resultierten. Beispielsweise bedingte die Technik der Linotype-Zeilensetzmaschine, dass die Kursive im Vergleich zur Antiqua zu weit lief und damit ein unschönes Textbild ergab.

Der renommierte Typograf Tschichold wurde explizit damit beauftragt, die unterschiedlichen technischen Anforderungen, die die unterschiedlichen Satz- und Gußsystem mit sich brachten, zu berücksichtigen. Bei seinen Entwürfen orientierte sich Tschichold dabei an den Garamond-Schriften (Nachschnitte basierend auf die Originalschriften von Claude Garamont und Jean Jannon). So entwarf er schließlich die Schrift Sabon, die 1967 in den Brotschriftgraden (Antiqua/Roman, Kursiv und Halbfett) bei allen drei genannten Firmen erschien. Sie gilt als Ausdruck humanistischer Eleganz, obwohl sie deutlich kontrastreicher angelegt wurde.

Der französische Schriftentwerfer Porchez erarbeitete eine Neuinterpretation des Schriftklassikers, die 2002 unter dem Namen »Sabon Next« bei Linotype erschien.

Die Studierenden Verena Manhart, Ines Schäffer, Nadja Schäffer und Robin Volland haben dieser besonderen Schrift ein Buch gewidmet, das nicht nur liebevoll gestaltet ist, sondern auch die wesentlichen Etappen der Entstehungsgeschichte der Sabon skizziert sowie ihre Wesensart analysiert und würdigt. Das Buch ist in rotes Leinen gebunden, in Erscheinung und Anmutung durchgehend elegant.

Fotos: Sybille Schmitz
Typografie (2. Semester): Verena Manhart
20 Thesen zur Typografie

Verena Manhart bedient sich aus dem Fundus typografischer Gesetze und – anstatt sie in Stein zu meißeln – experimentiert mit ihnen auf recht eindrucksvolle Weise: mal konterkariert sie die Gesetze, mal illustriert, mal dekonstruiert, mal überstrapaziert sie die ehernen Worte der Meister des Fachs.

Beeindruckend ist, wie deutlich und klar der Gehalt der Zitate gerade durch das äußerst freie Experimentieren – frei von übertriebenem Respekt  – vermittelt wird. Entstanden ist ein Büchlein aus 105 Einzelgestaltungen im Format 130 x 205 mm.

Fotos: Sybille Schmitz